Aktion: Stoppt Rüstungsexporte des Mercedes-Benz-Werkes!


Auch Militärfahrzeuge dienen dem Tod und der Menschenrechtsverletzung.
Schon immer waren Militärfahrzeuge mehr als ein Transportmittel. Im Anti-Apartheids-Museum in Johannesburg kann man sehen, wie Daimler-Militär- und Polizeifahrzeuge bei dem Massaker in Soweto 1976 eingesetzt wurden. Auch heute bringen diese Fahrzeuge Soldaten an die Kampffronten und unterstützen damit Krieg und Tod. Zum Beispiel in Libyen. Nicht nur der Export, schon die Produktion dieser Kriegsgüter muss beendet werden.
Die DFG-VK und das Aktionsbündnis „Krieg beginnt hier – keine Beihilfe aus der Pfalz!“ machten im April 2013 an der Daimler-Produktionsstätte in Wörth am Rhein eine kleine Aktion.
Musik: Strohfeuerexpress, Komponist: Rüdiger Schilp





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